Arles #1: God Chuckles

Zum diesjährigen Festival OFF Arles wird es eine von Blotto­Books und ParisBerlin›fotogroup ausge­richtete Gruppen­­aus­stel­lung geben. Der Titel spielt auf einen alten jüdischen Spruch an: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, dann erzähle ihm von deinen Plänen.

Es gibt Arbeiten von Vincent Kohlbecher, der sich fotografisch Thomas Pynchons Roman «Gravity’s Rainbow» nähert, weiter die Gemeinschafts­arbeit «Etwas verschiebt sich» von Linn Schröder und Anne Schönharting und meinen Beitrag mit dem Titel «Über Bäume sprechen». Dieser Titel drängte sich mir auf, als ich merkte, dass alle meine ausge­stell­ten Bilder in Israel aufge­nom­men wurden, aber sich die aktuelle Realität darin nur sehr subtil wiederfindet: «Was sind das für Zeiten, in denen ein einfaches Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt» (aus: B. Brecht, An die Nachgeborenen).
Die Arbeit von Vincent Kohlbecher erscheint bei BlottoBooks als Buch unter dem Titel A More Or Less Visual Companion of Mr. P.’s Fairy Tale On Circular Arc Phenomena, das während der Ausstellung präsentiert werden wird.

Zeitgleich bin ich mit der Arbeit «Das gelobte Land» vertreten in der Präsentation der Deutschen Fotografischen Akademie im Fotohaus Arles (im Haus der Fondation Manuel Rivera-Ortiz).

God Chuckles
Gruppenausstellung mit Vincent Kohlbecher,
Linn Schröder & Anne Schönharting,
Andreas Trogisch
Fotohaus Arles hors les murs
Casa dell’Arte, 8 rue Tardieu, Arles

Ausstellung 6. bis 10. Juli 2026, täglich 11 bis 18h
Vernissage 8. Juli 2026 um 17 Uhr
Booksignings:
Vincent Kohlbecher und Nikita Teryoshin: 9. Juli um 17:30 Uhr
LesAssociés / 600°: 10. Juli um 18 Uhr

Arles #2: In the Shadow of Silence

Die Deutsche Fotografische Akademie präsentiert sich zum ersten Mal als Institution bei den Rencontres d’Arles, und zwar mit einer Gruppen­aus­stel­lung, an der ich die Ehre habe, beteiligt zu sein. «In the Shadow of Silence» befasst sich mit dem Themenkomplex Familie, Tradition und Religion.

Mein Beitrag wird die Arbeit «Das gelobte Land» sein, die ich das erste Mal beim Monat Off Berlin im Frühjahr 2025 gezeigt habe. Es geht darin um die sogenannte Heilige Schrift (genauer: das Alte Testament), in der dem Aus­erwählten Volk das Gelobte Land zum Besitz gegeben wird – das es sich aber erst verdienen muss, indem sie die dort ansässigen Völker vertreibt. Als hartleibigem Atheisten sollte es mir leichtfallen, diese Erzählung als zwar grausame, aber weit zurückliegende und möglicherweise fiktive Geschichte zu betrachten. Allerdings wird sie ganz im Gegenteil für wachsende Teile der Menschheit zu gottbefohlenen Handlungsanweisung und Rechtfertigung ihrer expansionistischer Bestrebungen. Es sind aber nicht nur die Verheißungen des Alten Testaments, die heute immer noch wirken, sondern auch die Endzeit­visionen des Neuen Testaments, die den weltanschaulichen Kosmos vieler führender Tech-Oligarchen bilden.

Zeitgleich (zumindest in der Eröffnungswoche der Rencontres d’Arles) bin ich in der Ausstellung God Chuckles vertreten.

Deutsche Fotografische Akademie:
In the Shadow of Silence
Eine Ausstellung im Fotohaus Arles
Mit Arbeiten von Wolfgang Gscheidle,
Katrin Jaquet, Fatih Kurçeren, Paula Markert,
Sabine Schründer und Andreas Trogisch
Kuratiert von Karen Irmer und Claude Sui

Fotohaus Arles 2026
c/o Fondation Rivera-Ortiz
18 rue de la calade, 13200 Arles, Fr

Ausstellungsdauer: 6. Juli bis 4. Oktober 2026
Öffnungszeiten:
7. Juli bis 31. August täglich 9:30 bis 19:30 Uhr
1. August bis 4. Oktober täglich 9:30 bis 18 Uhr

10 Jahre Chaussee 36

«Basou – Fehrbelliner Höfe», Fehrbelliner Straße, Berlin Mitte, aus der Serie Traumhaus

Das Registrieren von Veränderungen im Stadtbild ist eine der ältesten Domänen der Fotografie – man denke nur an Eugène Atget oder, für Berlin, F. Albert Schwartz. Die Fotogalerie Chaussee 36 feiert ihr zehnjähriges Bestehen mit der großen Gruppenausstellung Retrovision, die die Veränderungen reflektiert, die in diesen zehn Jahren in Berlin vor sich gegangen sind. Ich staune und freue mich immer noch über die große Ehre, Teil dieser Ausstellung zu sein, deren Künstler:innenliste sich respekteinflößend liest: Björn Albert, Sabine von Bassewitz, Lillian Bassman, Erwin Blumenfeld, Emmanuelle Bousquet, Jewgeni Chaldej, Lucien Clergue, Michel Comte, Ben de Biel, Natalia Dymkowski, Hans Feurer, Frauke Fischer, Christophe Gilbert, Hein Gorny, F.C. Gundlach, Horst P. Horst, Jean-Francois Jonvelle, Julia Kennedy, André Kirchner, Barbara Klemm, Wolfgang Krolow, Catherine Lieser, Will McBride, Rasmus Mogensen, Daido Moriyama, Sina Muehlbauer, Helmut Newton, Norman Parkinson, Eyal Philip Peleg, Michel Perez, Siebrand Rehberg, Spyros Rennt, Herb Ritts, Katharina Roehler, Caroline Rose, Albert Rudomine, Max Scheler, Regina Schmeken, Jacques Schumacher, Kishin Shinoyama, Sonia Sieff, Gerhilde Skoberne, Heike Steinweg, Eva Stenram, Yves Sucksdorff, Daniela Torres, Andreas Trogisch, Peter Woelck, Barbara Wolff, Günter Zint.

Retrovision.
10 Years Chaussee36
Chausseestraße 36
1015 Berlin
20. September bis 20. Dezember 2025
Do–Sa 13–16 Uhr
So, 21. September 11–18 Uhr
Eröffnung: Fr, 19. September 20 Uhr

Berliner Mischpoke in Arles

Die Galerie Franzkowiak zeigt Arbeiten der ParisBerlin›Fotogroup-Mitglieder Holger Biermann, Angelika Platen, Sebastian Rosenberg und Andreas Trogisch neben Bildern von Rallye Vincent und Heike Grebin. Die Themen reichen von Straßen­fotografie bis Porträts, von Musik bis Magie, von gegenständlich bis abstrakt. Fremd und doch verwandt – Mischpoke eben.
Im Rahmen der Ausstellung präsentiert sich auch unser Verlag Blotto Books mit der inzwischen zweiten Auflage von Holger Biermanns New-York-Buch «Leaving Today» über den 11. September 2001, das im letzten Sommer auf der Shortlist des Luma Dummy Awards stand und dessen erste Auflage innerhalb von 3 Monaten aus­verkauft war.
Die Ausstellung ist Teil des Festival OFF Arles 2025 (Galerie Nr. 52).

Berliner Mischpoke
Eine Ausstellung der Galerie Franzkowiak
Kuratiert von Golo Levy
c/o Architecture et Heritage Renzo Wieder
27, rue du 4 Septembre, 13200 Arles, Fr

Ausstellungsdauer: 7. bis 13. Juli 2025
Öffnungszeiten: Mo-Sa 12–18 Uhr, So 12–14 Uhr
Dienstag, 8. 7.
11 Uhr – Eröffnung
12 Uhr – Buchpräsentation von Blotto Books
mit Büchern von Holger Biermann und Heike Grebin

Ein besonderer Dank geht an meinen Freund Ralf Pawlitzky, der mir die wunderschön eleganten Birnbaum-Rahmen gebaut hat.

OMG! Ich kanns nicht glauben!

In der Tat, ich kanns nicht glauben: Die Ausstellung ist fertig geworden und die Eröffnung war ein sehr gut besuchtes Ereignis. Gezeigt werden Bilder von vier Fotograf:innen der ParisBerlin›Fotogroup (Renko Recke, Torsten Schumann, Barbara Wolff und mir) zum Thema Glauben. Die Grundannahme dabei ist, dass der wohl absurdeste Glaube der an die Vernunft des Menschen ist, immerhin heißt ja Homo Sapiens: der wissende Mensch. Aber er ist wohl eher der Homo Credens, und der Wert seines Glaubens steigt mit der Absurdität der Glaubensinhalte.
Renko Recke-Morlon dokumentiert bei seinen Streifzügen durch die Innenstädte, wie der Glaube des Individums an sich selbst in der heutigen Gesellschaft immer stärker in den Vordergrund rückt. In einem Klima der ständigen Selbstoptimierungung ist das bessere Ich nur eine Botox-Injektion entfernt.
Torsten Schumann wundert sich über die im urbanen Alltag Chinas gefundene Szenerien und Objekte. Können uns die Paradoxien des modernen Lebens mehr vom Antrieb der Menschen erzählen?
Andreas Trogisch interessiert das «Buch der Bücher», das Alte Testament, das mit seinen vielen gewaltvollen und blutigen Episoden die Glaubensgrundlage der drei großen monotheistischen Religionen bildet.
Barbara Wolff beobachtet die Bewohner von Berlin und New York bei ihren Ritualen auf der Suche nach einer neuen spirituellen Mitte wie beim Massen-Yoga auf dem Times Square oder einem «geweihten» Obdachlosenschlafplatz.

Nächstes Event ist das Künstlergespräch am 22. März um 16 Uhr, mit musikalischem Begleitprogramm.

Salon am Moritzplatz
Oranienstraße 58
10969 Berlin
U8 Moritzplatz, Bus M29

Vernissage: 15. März 15 bis 19 Uhr
Ausstellungdauer: 16. bis 30. März 2025
Künstlergespräch: 22. März 16 bis 19 Uhr
Finissage: 29. März 14 bis 19 Uhr
geöffnet Dienstag bis Sonntag 14 bis 19 Uhr

Fotoboutique Salome in Arles

Das Fotohaus der ParisBerlin›Fotogroup hat in diesem Jahr einen Ableger in Arles. Während sich das Zentrum wie in den vergangenen zwei Jahren in der Fondation Rivera Ortiz befindet, wird sich vom 1. bis zum 7. Juli in der Rue du 4 Septembre die temporäre Fotoboutique Salome niederlassen.
Es wird Beiträge von 4 Fotograf:innen zu sehen geben: Renko Recke, Torsten Schumann, Barbara Wolff und mir.

Der Name ‹Salome› steht für erotische Verführungsmacht genauso wie für skrupellose Grausamkeit, denn dass Johannes der Täufer enthauptet wurde, hatte sich Salome mit einer aufreizenden Tanzdarbietung vor ihrem Onkel König Herodes erkauft. ‹Salome› ist aber auch die weibliche Form des Namens ‹Salomo›, der wiederum auf das Wort ‹Shalom›, ‹Frieden›, zurückgeht.
Die ParisBerlin›Fotogroup verwandelt für eine Woche die ‹Boutique Salome› in die ‹Fotoboutique Salome› und zeigt eine Gruppenausstellung der Fotograf:innen Renko Recke, Torsten Schumann, Andreas Trogisch und Barbara Wolff.
Ihre Arbeiten widmen sich den Merkwürdigkeiten des Lebens auf vier verschiedenen Kontinenten und kreisen dabei um das, was Menschen überall trennt wie verbindet: Glaube, Konsum, Verbrechen ebenso wie Humor, Freundschaft und Genuss. Die Bilder stammen aus Hot Spots der Weltpolitik: China, USA, Israel und Europa, die alle miteinander in vielfältige Kollaborationen und Konflikten verstrickt sind.

Renko Recke-Morlon zeigt in seiner Serie Momente der Seduktion im Alltag der Großstadt. Ein flüchtiger Blick, ein helles Neonlicht, ein leicht bekleideter Körper – unsere Aufmerksamkeit wird hier zur Ware, um die mit allen Mitteln gerungen wird.

Torsten Schumann fügt seine Aufnahmen zu Bildpaaren zusammen und zeigt so zu komplexen Bildmontagen verdichteten fragmentarischen Blicke auf das städtische Leben in China zwischen 2020 und 2022.

Ich zeige Bilder aus meiner Serie ‹Is-Real›, die auf mehreren Reisen nach Israel zwischen 2007 und 2014 entstanden sind und die Spannungen dieses Landes in die Pole Schwarz und Weiß/Licht und Schatten übersetzen. Überall ist zu spüren, dass es sich um ein seit Jahrtausenden blutig umkämpftes ‹unheiliges› Stück Land ist, das wahrscheinlich bis zum Ende der Welt nicht zur Ruhe kommen wird.

Barbara Wolff zeigt Bilder aus ihrem Buch ‹New York, Sidewalk Closed› (Lunik Berlin Verlag, 2023). Auf der Suche nach den Mustern der Stadt findet sie die Kathedralen des urbanen Lebens. Die konkurrierenden Aussichtsplattformen dienen mehr der Selbstinszenierung als der Aussicht. Selbst­erfahrungs­trips inmitten von Häuserschluchten und Konsumtempeln werden hinterfragt und ins Absurde geführt.


Claude Lemaire wird als traditioneller Partner des Fotohauses mit seinem Fotobuchladen ‹L’Ascenseur Végétal› präsent sein.

Mehr Infos später … vorläufig die Info auf der ParisBerlin-Webseite und die Pressemitteilung der Fotoboutique.

Das Lebendige live

Blick in den Ausstellungsraum von Ingo Fröhlich, Jean-Baptiste Monnin, Philippine Schaefer und Andreas Trogisch.

‹Das Lebendige – Le Vivant›.
Ausstellungseröffnung: 12. 10. 2023 um 18 Uhr
parisberlin›Fotohaus, Berlin 2023
im Kunst- und Projekthaus Torstraße 111
10119 Berlin

Ausstellungsdauer:
13. – 29. 10. 2023
Öffnungszeiten:
Donnerstag & Freitag 16–20 h
Samstag & Sonntag 12–19 h

Fotohaus Berlin #2: Das Lebendige

Am 12. 10. eröffnet zum zweiten Mal das Fotohaus Berlin, kuratiert von Christel Boget, die diesjährige Ausstellung heißt «Das Lebendige/Le Vivant». Ich freue mich, mit zwei großformatigen Bildern vertreten zu sein!

Das Fotohaus Berlin 2023 zeigt im Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 unter dem Titel ‹Das Lebendige – Le Vivant› Arbeiten von Alban Dejong, Alexandre Dupeyron, Élie Monférier, Hervé Lequeux, Olivier Panier des Touches, Michaël Parpet, Joël Peyrou (LesAssociés), Gabrielle Chardigny, Jean-Baptiste Monnin, Ingo Fröhlich, Andreas Trogisch, Philippine Schaefer, Wu Chuan-Lun, Pepe Atocha, Alice Pallot, Gabrielle Chardigny, Mathias de Lattre, Maurice Lebrun sowie Aliona Kardash, Maximilian Mann, Ingmar Björn Nolting, Arne Piepke und Fabian Ritter (Docks Collective).
Kuratiert wurde die Ausstellung von Christel Boget.

Oben: Truppenübungsplatz Eggesin, 2022/23,
Inkjet auf HM Photo Rag Baryta, 1,20 × 1,50 m
Unten: Truppenübungsplatz/Vogelschutzgebiet Klietzer Heide,
2022/23, Inkjet auf HM Photo Rag Baryta, 2,42 × 1,50 m

‹Das Lebendige – Le Vivant›.
Ausstellungseröffnung: 12. 10. 2023 um 18 Uhr
Fotohaus Berlin 2023
im Kunst- und Projekthaus Torstraße 111
10119 Berlin

Ausstellungsdauer:
13. – 29. 10. 2023
Öffnungszeiten:
Donnerstag & Freitag 16–20 h
Samstag & 12–19 h

Nirgendwo im Norden

Pünktlich zum 4. Advent erstrahlte ein neues kleines Lichtlein im Kreis der Galerien, die sich der Fotografie widmen. Das Edvard-Munch-Haus in Warnemünde, das ein wenig unter seiner Abgeschiedenheit leidet (die in Wirklichkeit nur die falsche Straßenseite ist), hat am letzten Samstag die Gruppenausstellung ‹nowhere/nirgendwo› eröffnet. Das Ganze im Glanze einer neuen, exzellenten Beleuchtungsanlage und unter der Hand eines verjüngten Teams, in diesem Fall des Künstlers und Kurators Gunnar Borbe, der die Ausstellung konzipiert hat.
Die Ausstellung zeigt 8 fotografische Positionen aus Norwegen und Deutschland – Bilder von verschiedenen Versionen des Nirgendwo, entweder im Sinne von j.w.d., beispielsweise irgendwo jenseits des Polarkreises oder in Sibirien, andererseits aber auch von privaten Marsforschungsstationen oder – wie in meinem Fall – Orten, die eine quasi allgemeingültige Einzigartigkeit haben. Vielleicht mehr davon, wenn ich wieder auf den Beinen bin, denn ich habe mir wohl von der steifen Brise eine heftige Grippe mit nach Hause gebracht.

Ausstellungseröffnng «nowhere/nirgendwo» im Edvard-Munch-Haus Warnemünde, 17. Dezember 2022

Das Munch-Haus liegt direkt am Strom; wenn man vom Bahnhof über die Brücke geht, dann nicht rechts (zu Leuchtturm, Strand und Teepott) abbiegen, sondern links; dann steht man nach wirklich wenigen Schritten vor einem der schönen alten Fischerhäuser, das seinen Namen von einem längeren Aufenthalt Edvard Munchs 1907/08 herleitet.
Wer also bis zum 12. Februar mal Warnemünde sollte, sollte den kleinen Schlenker machen und eine für diesen Ort wirklich unerwartete Entdeckung machen.

‹nowhere—nirgendwo›.
On persons and landscapes—Über Personen und Landschaften

Mit Arbeiten von: Espen Eichhöfer, Dana Engfer, Thomas Fißler, Andrea Gjestvang, Andreas Trogisch, Kathrin Tschirner, Espen Tveit und Franca Wohlt. Kuratiert wurde die Ausstellung von Gunnar Borbe.


Edward-Munch-Haus e.V.
Am Strom 53
18119 Warnemünde

Ausstellungsdauer:
18. 12. 2022–12. 2. 2023
Öffnungszeiten:
Dezember: 18., 22./23., 27.–30.
Januar: 1., 3.–8., 14./15., 21./22., 28./29.
Februar: 4./5., 11./12.
jeweils 12–17 Uhr