And one winner is …

… der Kalender «Respekt»! Beim Gregor Calendar Award des Graphischen Klubs Stuttgart ist der Fotokalender zum Haus der Statistik mit dem Photo Award ausgezeichnet worden! Ich bedanke mich bei allen Mitwirkenden an diesem Projekt, besonders bei Steffi Pianka von der Wohnungsbaugesellschaft Mitte (Berlin), die den Kalender konzipiert hat und mich mit meiner Bilderserie dazu eingeladen hat.

Update: Wegen des großen Anklangs sind von dem Kalender eben noch einmal 1000 Stück nachproduziert worden! Echte Sammler besitzen natürlich beide Auflagen, denn bei der zweiten habe ich das Bild auf der Porträtkarte ausgetauscht; es ist jetzt – natürlich – eins aus dem Haus der Statistik.

Das Leben im Untergrund …

… ist ganz angenehm, wenn eine Ausstellung mit 40 Künstlern eröffnet wird, von denen man einer ist – wie am Freitag Abend in der Galerie Franzkowiak die Ausstellung «Under the Underground». Obwohl sich die Galerie im 2. Untergeschoss der Galeries Lafayette befindet, ist sie eigentlich nicht mehr richtig «Underground».

Im Untergrund

Nationalgalerie, Berlin 2007

Die Galerie Franzkowiak startet ins neue Jahr mit einer großen Gruppenausstellung, deren Titel irgendwie mit der Lage der Galerie im zweiten Untergeschoss der Galeries Lafayette zu tun hat.

«Under the Underground» mit Künstlern der Galerie und Gästen: Claudia Balsters, Holger Biermann, Stefan Brockmann, Joanna Buchowska, Natalie Burgmann, Alexandre Dupeyron, Kerstin Dzewior, Patricia Escriche, Hannah Goldstein, Ismene, Jürgen Grewe, Marc Gröszer, Emma Grün, Thomas Gust, Jens Hausmann, Jan Herdlicka, Andreas Hildebrandt, Stefanie Hillich, MK Kaehne, Benjamin Kerwien, Svenja Kreh, Holger Kupfer, Christoph Löffler, Nora Lina Merten, Jan Michalko, Ulrik Møller, Nicole Montéran, Jurgen Ostarhild, Justine Otto, Angelika Platen, Fritz Räcke, Christian Reister, Rigoletti, Sebastian Rosenberg, Moritz Schleime, Ira Schneider, Peter Scior, Anja Spitzer, Kat von Stenglin, Katja Strempel, Christian Thoelke, Andreas Trogisch, Miriam Vlaming, André Wagner, Anna Wagner, Sador Weinsčlucker und Hansa Wißkirchen.

«Under the Underground»
Galerie Franzkowiak Friedrichstadt-Passagen, Quartier 207
(Untergeschoss der Galeries Lafayette)
Friedrichstraße 76–78
10117 Berlin
Eingang Jägerstraße 61, Lift zum Level -2 nehmen

Eröffnung: 25. Januar 2019, 19 Uhr
Ausstellung bis 9. März 2019
Öffnungszeiten: Dienstag–Samstag 14–18 Uhr

I took the train …

… um in Passau meine Ausstellung «Raods Not Taken» zu eröffnen. Ich habe eine ebenso professionelle wie persönliche Betreuung durch die soiz Galerie genossen – vielen Dank an Eva Riesinger! Was weiter zum angenehmen Eindruck beigetragen hat, war das zahlreich erschienene, kundige und aufgeschlossene Publikum. Durchaus schmeichelhaft, einen ganzen Abend lang zu den eigenen Bildern ausgefragt zu werden.
Erste publizistische Reaktionen gibt es inzwischen auch schon.

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© soiz Galerie (6), Andreas Trogisch (2)

Andreas Trogisch: «Roads Not Taken»
15.09.2018 – 19.10.2018
Soiz Galerie
Schustergasse 19
94032 Passau

Öffnungszeiten: Mittwoch–Freitag 15–19 Uhr
Samstag 11–15 Uhr

Demnächst: «Roads Not Taken» in Passau

Marsalforn 1993

Die Soiz Galerie in Passau zeigt in einer Einzelausstellung eine Auswahl von Bildern aus meinen Büchern «Replies» und «Asphalt». Das ist mir eine Ehre & Freude, denn in dieser ambitionierten Galerie haben vorher unter anderen schon meine geschätzten Fotografenkollegen Julia Baier und Torsten Schumann ausgestellt.

Andreas Trogisch: «Roads Not Taken»
15.09.2018 – 19.10.2018
Soiz Galerie
Schustergasse 19
94032 Passau

Eröffnung mit Künstlergespräch: 14.9.2018, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Mittwoch–Freitag 15–19 Uhr
Samstag 11–15 Uhr

Fun fact: Mit Julia Baier stelle ich einen Monat später in der Galerie Franzkowiak aus.

Runway Preview

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Die Ausstellung «Runway» wird am Donnerstag eröffnet! – Hier einige Bilder vom sehr weit vorangeschrittenen Aufbau!

Andreas Trogisch: Runway
Galerie Franzkowiak
31.5.–28.7.2018
Friedrichstadt-Passagen, Quartier 207
(Untergeschoss der Galeries Lafayette)
Friedrichstraße 76-78
10117 Berlin
Eingang Jägerstraße 61, Lift zum Level -2 nehmen

Eröffnung: 31.5.2018, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Dienstag–Samstag 14–18 Uhr

[SPACE] in den Deichtorhallen Hamburg

Deichtorhallen, Hamburg 2018
Zur Triennale der Photographie Hamburg 2018 hat die Kuratorin Sabine Schnakenberg unter dem handlichen Titel «Breaking Point: [SPACE] Street. Life. Photography/Street Photography aus sieben Jahrzehnten» etwa 320 Arbeiten von 52 Fotografen zusammengestellt, die sich seit den 1950er Jahren mit dem Leben in der Stadt auseinandergesetzt haben – mit den Menschen, den Räumen, der Öffentlichkeit und der Anonymität, der Bewegung, den Unfällen, den Zeichen und dem Material. Die Liste der Künstler reicht von Diane Arbus über Lee Friedlander und Stephen Shore bis zu Wolfgang Zurborn, und irgendwo gegen Ende steht – ich glaube es immer noch nicht richtig – zwischen Wolfgang Tillmans und Dougie Wallace auch mein Name. Ich durfte drei Zahlen aus der Serie der «Runway/Signs» vom ehemaligen Flughafen Tempelhof beisteuern. Zwar nur drei – aber dafür über 7 Quadratmeter groß! „[SPACE] in den Deichtorhallen Hamburg“ weiterlesen

Das war’s dann …

Das Ende einer ganzen Kunstgattung, der Straßenfotografie, kam gerade  mit der Geschwindigkeit und Unabweisbarkeit einer Diesellok: Die (digitale) Fotografie von Menschen in der Öffentlichkeit wird in wenigen Tagen nicht mehr möglich sein ohne vorherige schriftliche Einwilligung der Abgebildeten. Das ist die für Fotografen wichtigste Auswirkung der neuen «Datenschutzgrundverordnung», die uns alle vor dem Mißbrauch unserer Daten schützen soll. Die Paranoia in Bezug auf das Fotografiertwerden, die in den letzten Jahren sowieso schon grassierte, erhält jetzt einen handfesten Hintergrund; mit Strafandrohung von bis zu 20 Millionen Euro.

Wahrscheinlich wird es aber nicht die Betreiber von Überwachungsanlagen – demnächst auch mit Gesichtserkennung – treffen, sondern irgendeinen ahnungslosen Amateur, der mit dieser Art Fotografie sein Geld verbraucht (denn verdienen ließ sich auf diese Weise wohl noch nie welches).

Die Auswirkungen des Gesetzes werden hier beschrieben, wo auch darauf hingewiesen wird, dass unsere Bundesregierung ausdrücklich nicht tätig werden wollte, um Rechtssicherheit zum Schutz der Meinungs- und Kunstfreiheit zu schaffen.

Update (8.5.2018): Wie der Berufsverband der Freien Fotografen und Filmgestalter (BFF) in einer Mitteilung schreibt, soll das sogenannte Kunstfreiheitsgesetz, das diesen Bereich bisher geregelt hat, weiterhin angewendet werden und nicht von der neuen Richtlinie verdrängt werden. Dazu zitiert die Verbandsjustiziarin eine Auskunft des Bundesheimatmuseums, pardon, des «Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat».

Die 100ste Ausstellung bei Axel Obiger!

… nein, nicht meine, sondern die 100ste Ausstellung in der Galerie Axel Obiger wird morgen heute wurde – am Freitag, dem 13. April – in der Brunnenstraße 29 eröffnet – mit Arbeiten von über 200 (!) Künstlern, von denen einer ich bin (im Bild links oben, in der Liste irgendwo gegen Ende):

Matthäus Thoma, Christiane Ensslen, Sabine Fassl, Jörn Gerstenberg, Jürgen Kisch, Dirk Krecker, Michael Kutschbach, Katrin Plavcak, Katja Sonnewend, Gereon Krebber, Harriet Groß, Susanne Ring, Thomas Bachler, Laure Bertin, Oliver Möst, Bettina Cohnen, Bruno Dorn, Sylvia Henrich, Sabine Hornig, Veronika Kellndorfer, Andreas Koch, Maria Kozhanova, „Die 100ste Ausstellung bei Axel Obiger!“ weiterlesen