Weihnachten! Shoppen als nationale Aufgabe!

Wie ich letztens in einem Film gelernt habe, gibt es für alles, was wir tun, zwei Gründe: einen guten und einen wahren.
Bei Fotobüchern, die man verschenkt, wird das ganz offensichtlich: Endlich gibt es guten Grund, die Bücher, die man schon immer haben wollte, zu kaufen. Und wenn man sie nicht allzuweit verschenkt, dann hat man sie praktisch ja auch selbst.
Womit ich vom philosophischen zum praktischen Teil dieser Werbebotschaft komme: Dank weisen Haushaltens mit meinen Beständen kann ich Restexemplare meiner Bücher anbieten, die andernorts nur noch teuer, gebraucht oder gar nicht erhältlich sind.

Das «Runway»-Buch und der Landebahnstreifen, der darin abgebildet ist.

Dazu zählen zum Beispiel die Vorzugsausgabe von «Replies», die für unschlagbare 160,– € einen Originalprint enthält oder das Ein-Bild-Buch «Runway» zum Weihnachts-Sonderpreis von 76,– € statt 98,– €.

Auch von «Vineta» gibt es noch einige Exemplare, und zwar zum Originalpreis von 35,– € statt der selbst für gebrauchte manchmal verlangten 70.

Zum Shop bitte hier entlang …

Size does matter!

Manchmal kommts eben doch auf die Größe an: Zum ersten Mal sind zwei Zahlen aus der Serie «Runway/Signs» in Lebensgröße zu sehen: 9 × 3 Meter groß sind die Rollbahnmarkierungen vom Tempelhofer Feld. Zu sehen in der Ausstellung «Ein Paradies von einer Stadt» noch bis zum 2. Oktober in der Mattäuskirche am Kulturforum am Potsdamer Platz.

Today’s favorites: Sachsen-Anhalt

Playtime

«The Future’s So Bright, I Gotta Wear Shades» heißt ein Song von Timbuk 3, einer Band, die ich sonst leider nicht weiter kenne. Aber ich höre ihn automatisch jedesmal, wenn ich durch die betongewordenen Businesspläne der Mediaspree- oder Berlin-Mitte-Investoren spaziere; ganz etwas anderes also als den Soundtrack von Tatis «Playtime», von dem ich mir den Arbeitstitel zu dieser Serie geborgt habe.

Homeworking

Arbeit am Seitenablauf

Mein nächstes Buch nimmt Gestalt an: Es befasst sich mit nichts Geringerem als der Entstehung der Welt, allerdings mit der Einsicht, dass auch Gott manchmal Montagsprodukte herstellt. Gerechterweise muss man aber einräumen, dass wohl auch das Design schon nicht das allerintelligenteste war. Und selbstverständlich wird auch das Buch nicht perfekt sein, auch wenn mir es so scheinen wird.