Eight Days A Week

Andreas Trogisch: Eight Days A Week
148 Seiten, 92 Bilder
24 × 30 cm, Hardcover, Japanische Klebebindung, englisch/deutsch
Mit einem Text von Jenni Zylka
Gestaltung: Troppo Design
Erscheint im Herbst 2020

Kategorie:

Beschreibung

Ich frage mich, warum Gott nicht die Chance genutzt hat, die Welt nach den ersten sieben Tagen wieder einzuschmelzen und sie am achten Tag einfach noch mal neu zu machen. Die erste Fassung war schon ganz ok, aber, ehrlich gesagt, auch noch ausbaufähig – gerade was die angebliche Krone (lat. corona) der Schöpfung betraf.
«Eight Days A Week» spielt die Schöpfung sieben plus eine Woche lang immer wieder neu durch und stellt dabei fest, dass sich in der letzten Nacht immer noch eine neue Art Schöpfung einschleicht, nämlich die menschengemachte. Am Ende gar gibt es eine ganze Woche, die der Mensch selbst erschafft und beherrscht: die sechs Übergangstage des französischen Revolutionkalenders, die durch die dezimale Begradigung des Kalenders am Jahresende übrigblieben.

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