Empfohlen

fast/fast: Julia Baier und Andreas Trogisch in der Galerie Franzkowiak

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Galerie Franzkowiak, Showroom II

Es ist so weit: Die Ausstellung ‹fast/fast› mit Julia Baier und mir in der Galerie Franzkowiak eröffnet am Donnerstag, dem 18. Oktober. Unser Teil der Ausstellung hängt schon, während ‹Leonard von Matt/Frühe Arbeiten› gegenüber noch gehangen wird. Beide Ausstellungen finden statt im Rahmen des Monats der Fotografie Off 2018.

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Empfohlen

Tagesspiegel, 16. September 2018

… mit Dank an Matthias Reichelt.

Nachrufe:
Expose Verlag (Hansgert Lambers)
taz (Jörg Colberg)
Freelens (Andreas Trogisch)
Perlentaucher (Peter Truschner)
oks.lab (Andreas Trogisch)
Wanderer Werbedruck (Jochen Wanderer)
Fotofeinkost (Martina Mettner)
Buchmarkt.de
Kunstforum
Deutschlandfunk Kultur

I took the train …

… um in Passau meine Ausstellung «Raods Not Taken» zu eröffnen. Ich habe eine ebenso professionelle wie persönliche Betreuung durch die soiz Galerie genossen – vielen Dank an Eva Riesinger! Was weiter zum angenehmen Eindruck beigetragen hat, war das zahlreich erschienene, kundige und aufgeschlossene Publikum. Durchaus schmeichelhaft, einen ganzen Abend lang zu den eigenen Bildern ausgefragt zu werden.
Erste publizistische Reaktionen gibt es inzwischen auch schon.

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© soiz Galerie (6), Andreas Trogisch (2)

Andreas Trogisch: «Roads Not Taken»
15.09.2018 – 19.10.2018
Soiz Galerie
Schustergasse 19
94032 Passau

Öffnungszeiten: Mittwoch–Freitag 15–19 Uhr
Samstag 11–15 Uhr

Hannes


Ein Maniac ist gegangen.
Einer, wie es wirklich wenige gibt. Von wie vielen wird behauptet, sie würden für ihre Mission leben – bei diesem traf es zu. Er hatte eine Leidenschaft, und die war ausschließlich. Sie war nicht das abseitige Hobby eines vom Leben Enttäuschten. Im Gegenteil – er hatte schon eine erfolgreiche Karriere hinter sich, als er sich auf das zu konzentrieren begann, was ihm wirklich wichtig war: die Fotografie und ihre Repräsentation in Buchform – und es wurde seine zweite Erfolgsgeschichte: Über 100 Titel sind in seinem Verlag Peperoni Books erschienen. Da spielte eine fämiliäre Disposition eine große Rolle, denn immerhin war er wie Vater und Bruder gelernter Drucker*. Aber er war eben auch Fotograf und, das ist für die weitere Geschichte wichtig, ein an der Arbeit anderer Fotografen Interessierter. „Hannes“ weiterlesen

Demnächst: «Roads Not Taken» in Passau

Marsalforn 1993

Die Soiz Galerie in Passau zeigt in einer Einzelausstellung eine Auswahl von Bildern aus meinen Büchern «Replies» und «Asphalt». Das ist mir eine Ehre & Freude, denn in dieser ambitionierten Galerie haben vorher unter anderen schon meine geschätzten Fotografenkollegen Julia Baier und Torsten Schumann ausgestellt.

Andreas Trogisch: «Roads Not Taken»
15.09.2018 – 19.10.2018
Soiz Galerie
Schustergasse 19
94032 Passau

Eröffnung mit Künstlergespräch: 14.9.2018, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Mittwoch–Freitag 15–19 Uhr
Samstag 11–15 Uhr

Fun fact: Mit Julia Baier stelle ich einen Monat später in der Galerie Franzkowiak aus.

Da war noch was …

Uwe & agnès b., Berlin 1987

Genau für so etwas gibt es Veranstaltungen wie die «Rencontres de la photographie d’Arles»: Man kommt ins Gespräch mit Leuten, mit denen man (leider) vorher noch nicht zu tun hatte, und stellt verblüfft fest, dass man schon früher voneinander hätte wissen sollen. Zum Beispiel Angelika und Markus Hartmann von Hartmann Projects, die bei der Arbeit an Ausstellung und Katalog zur DDR-Modezeitschrift «Sibylle» auf ein kleines Seitenthema gestoßen sind: 1987 brachte der französische Kulturattaché in Ostberlin zwei Strickjacken von agnès b. aus Paris mit und ließ sie unter den ostberliner Fotografen kreisen, damit sie damit Fotos machen. Als Markus erwähnte, dass nicht alle der beteiligten Fotografen bekannt wären, konnte ich mich stolz outen: Auch ich hatte, zusammen mit meinem Kommilitonen Uwe Hauth (ich studierte damals noch), die Jacken für einen Nachmittag.

Maila & agnès b., Berlin 1987

Die «Sibylle» brachte 1988 einen großen Beitrag mit vielen der dabei entstandenen Bilder; unter anderem von Gundula Schulze, Maria Sewcz oder Stephan Gustavus – meine liegen aber wie die von vielen anderen Beteiligten unpubliziert seit über 30 Jahren im Archiv.